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Saeco HD8967/01 GranBaristo Avanti Kaffeevollautomat, Appsteuerung, integrierte Milchkaraffe, silber

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Produktinformation
- -Verkaufsrang: #147095 in Küche & Haushalt
- Farbe: Silber
- Marke: Saeco
- Modell: HD8967/01
- Abmessungen: 14.17" h x
8.07" b x
18.11" l,
31.53 Pfund
Features
- Der weltweit erste Kaffeevollautomat mit App-Steuerung für einfachte Bedienung per Tablet und Smartphone
- Immer perfekter Brühdruck, dank revolutionärer VariPresso Brühgruppe mit hydraulischem Tamper
- Scheibenmahlwerk aus 100% Keramik für gleichbleibende Mahlergebnisse und natürlichen Geschmack
- Cremiger Cappuccino und Latte Macchiato auf Knopfdruck, dank integrierter Milchkaraffe
- Leichte Reinigung und hohe Hygiene, durch herausnehmbare Brühgruppe
- Lieferumfang: Kaffeevollautomat, Netzteil, Kaffeefet, Kaffeelot, Kaffeepinsel, Teststreifen Wasserhärte, Brita Filter, Entkalker
- Der weltweit erste Kaffeevollautomat mit App-Steuerung für einfachte Bedienung per Tablet und Smartphone
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- Cremiger Cappuccino und Latte Macchiato auf Knopfdruck, dank integrierter Milchkaraffe
- Leichte Reinigung und hohe Hygiene, durch herausnehmbare Brühgruppe
- Lieferumfang: Kaffeevollautomat, Netzteil, Kaffeefet, Kaffeelot, Kaffeepinsel, Teststreifen Wasserhärte, Brita Filter, Entkalker
Produktbeschreibung
Saeco HD8967/01 GRANBARISTO Avanti STEEL SILVER
Kundenrezensionen
Hilfreichste Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.Technisch vollendeter Kaffeevollautomat
Von Sven
[[VIDEOID:c2cfd8ba8c541d122c356e634e1d6d05]]Die Frage ob Filterkaffee oder der Kaffee aus dem Vollautomaten besser schmeckt, ist mittlerweile eine echte Philosophiefrage und vielleicht auch eine Frage der Lebenseinstellung (oder der Generation). Wir gehören jedenfalls zu den Verfechtern der Kaffeevollautomaten. Ein Knopfdruck und schon füllt sich die Tassen mit dem gewünschten dampfenden Getränk und das Aroma von Kaffee steigt einem wohlwollend in die Nase.Die GranBaristo Avanti ist nicht unser erster Vollautomat, vorher hatten wir bereits andere Modelle von Saeco wie auch solche von Siemens, Melitta, Krups im Gebrauch, so daß wir ein bißchen Vergleichsmöglichkeiten haben. Ist die GranBaristo Avanti mit ihrer Bluetooth-Steuerung nur ein Tekkie-Spielzeug, oder auch für den normalen Hobbybarista brauchbar? Hier unsere Eindrücke.===1. Design & AufstellungIm Lieferumfang enthalten sind ein Wasserfilter, Schmiermittel und Reinigungspinsel sowie ein Meßstreifen zur Feststellung des Wasserhärtegrades.Die Maschine ist recht schmal gehalten, dürfte also auch in die kleine Küche passen. Bei der Aufstellung sollte man darauf achten daß die Maschine von oben zugänglich sein muß, da Wassertank und Kaffeebehälter von oben eingesetzt werden. Man braucht 25cm Platz nach oben, eine Aufstellung unter den Hochschrank ist also nicht anzuraten. Hingegen braucht man rechts und links keinen Platz, anderes als bei älteren Modellen erfolgt Tresterbehälterentnahme und Brühgruppenreinigung durch Öffnen der Front.Die Metallfront sieht edel aus, die Seitenteile sind jedoch alle aus Kunststoff, der wiederum jedoch nicht billig aussieht. Das Bedienelement verfügt über blau illuminierte Touchscreen-Knöpfe, das sieht relativ technisch aus, für meinen Geschmack jedoch nicht so wertig wie die mechanischen Knöpfe anderer Oberklasse-Geräte des gleichen Herstellers.4 von 5 Sternen===2. Funktionalität und Alltagstauglichkeit (konventionelle Bedienung ohne App)Zunächst zu der Bedienungsanleitung: wer ein Tablet hat (und das werden fast alle sein die sich die Maschine kaufen, schließlich benötigt man eines für die Bluetooth-Steuerung), sollte sich die gedruckte Anleitung schenken, und sich die elektronische pdf-Variante herunterladen, dort werden keine Sprachen vermischt und ausführlicher ist sie auch. Zusätzlich gibt die App selbst auch noch erklärende Hilfestellung.Die Bedienung der Maschine selber ist kinderleicht. Die gängigsten acht Kaffeearten erreicht man über direkte Tastenwahl mit stilisierten Motiven. Persönliche Präferenzen (z.B. mehr oder weniger Milch) lassen sich einfach programmieren.Der Milchbehälter wird nicht über einen separaten Schlauch, sondern direkt an die Maschine angeschlossen. Dies erleichtert die schwierige Reinigung des Schlauches, in dem sonst immer auch Milchreste hängenbleiben können, was zu einer Verschlechterung in der Milchschaumqualität führen kann. Durch die direkte Anbindung benötigt der Milchbehälter keinen zusätzlichen Platz neben der Kaffeemaschine, sondern wird eben zu einem integralen Bestandteil der Maschine. Allerdings benötigt der Milchbehälter einen extra Platz im Kühlschrank (da das Fassungsvermögen kleiner als 1 Liter ist ersetzt der Behälter nicht die Milchtüte).Prima: den Milchbehälter selbst hat der Hersteller gegenüber älteren Modellen optimiert, man hat sich den Griff gespart, und kann ihn so platzsparend in das Flaschenfach zu stellen (wie eine Tetrapak-Milchtüte).Gut gelöst: die Abdeckung für die Milchkaraffe und den Heißwasserauslauf ist leicht zu entfernen und wieder anzubringen. Per Magnetverschluß wird die Abdeckung einfach drauf gesetzt. Das ist sehr elegant gelöst.Der Wasserbehälter hat mit 1,7 Liter eine ausreichend hohes Fassungsvermögen, so daß kein ständiges nachfüllen notwendig ist. Auch hier wurde optimiert. Der Griff ist jetzt im Tank integriert, und es gibt keinen Deckel mehr, der beim Wasserholen abgelegt werden muß.Ein Wasserfilter kann in den Wassertank integriert werden und somit das Wasser gleichzeitig entkalken. Dies schont nicht nur die Maschine, sondern führt auch zu einer höheren Qualität des Kaffees. Prima: ein erster Filter lag bei.Prima: der Kaffeebehälter ist komplett zu entnehmen, so daß man bei Bedarf die Bohnen wechseln kann. Es werden auch 2 Deckel (schwarz, transparent) beigelegt.Noch ein Pluspunkt, die Saeco ist recht leise.5 von 5 Sternen===3. ReinigungDie Tropfschalen lassen sich gut und relativ tropffrei ausleeren. Allerdings muß man bei dieser Maschine immer zweimal entleeren, die äußere Tropfschale und den inneren Tropfbehälter inklusive Tresterbehälter. Der Trester ist bei dieser Maschine so wie er sein sollte, relativ trocken und nicht zu matschig - dies spricht für die gute Qualität der Maschine.Sowohl die äußere Tropfschale als auch der innere Behälter mit Trester und zweiter Tropfschale lassen sich leicht entnehmen und ausleeren.Die Milchkaraffe bzw. die Düsen für den Milchschaum können nach dem Bezug mit Heißwasser gereinigt werden. Dies ist ungemein praktisch, und wer bisher immer Schläuche per Hand durchgespült hat, wird das schnell zu schätzen wissen.Eine darüber hinausgehende manuelle Reinigung ab und zu (der in der Anleitung vorgegebene tägliche Turnus ist m.E. stark übertrieben) ist allerdings systemimmanent, da Milchfett mit ein bißchen Spülung alleine auf die Dauer nicht rückstandslos weggeht.Die Entkalkung funktioniert mit Hilfe der Milchkaraffe weitgehend automatisiert. Hier wird man von der Maschine geführt, und muß nur ab und zu einen Wasserbehälter entleeren.4 von 5 Sternen===4. GeschmackTja, über den läßt sich bekanntermaßen trefflich streiten. Aber insgesamt macht die Maschine einen wirklich guten Kaffee, Espresso, Latte Macciato und Cappuccino.Der Milchschaum selber ist von guter Qualität. Er ist fest, hat eine gute Temperatur und hält auch über einen längeren Zeitraum die Konsistenz. Dies ist bei anderen Maschinen nicht immer der Fall.Gerade die Temperatur des Milchschaums führt bei einigen Maschinen dazu, daß der gesamt Kaffee eher lauwarm anstatt heiß ist. Hier kann die Saeco eindeutig Punkte sammeln. Wer heißen Kaffee mag, der ist mit dieser Maschine gut bedient.5 von 5 Sternen===5. Bluetooth & AppWährend die kleinen Verbesserungen in der Handhabung eher evolutionär sind, ist die App Steuerung ein wirklich ganz neues Feature. Schlauerweise hat man sie optional gemacht, das heißt man kann sie nutzen, muß das aber nicht.Für den ersten Wurf ist App schon richtig gut gelungen. Die Präsentation sieht sehr edel aus, verbirgt aber auch neben dem Kaffeeauswahlmenü ein Wartungsmenü, welches genau anzeigt, wann welche Komponente zu reinigen ist – prima gemacht.Man kann sich verschiedene Kaffeespezialitäten (offizielle 16, aber es werden z.B. Espresso und doppelter Espresso als 2 Varianten gezählt) individuell nach Aroma, Temperatur, Wassermenge und Geschmack einstellen, und auf Wunsch als Favorit speichern.Abrufen kann man diese Favoriten allerdings nur über die App, nicht über die Maschine. Im Gegenzug kann man mit der App auch keine Einstellungen an der Maschine (etwa eine Änderung der Standby-Zeit) vornehmen.Der Kaffee läßt sich so direkt vom Tablet „bestellen“, man muß natürlich selbst eine Tasse unter den Auslauf stellen, und bei Einschalten der Maschine bedenken, daß sie immer erst eine kurze Spülreinigung vornimmt.4 von 5 Sternen===Fazit:Die GranBaristo Avanti ist eine wunderschöne, hochwertige Maschine, die Bluetooth-Steuerung ist eine schöne Spielerei, die gut gelungen ist. Die Bedienung ist sehr durchdacht und die verschiedenen Kaffees waren alle erstklassig.Die preisliche Positionierung ist natürlich sehr anspruchsvoll, und man muß sich schon genau überlegen, ob man auf die Bluetooth-Funktionalität Wert legt. Uns macht die Maschine jedenfalls viel Spaß.
118 von 130 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.Gute Maschine mit kleinen Schwächen im Detail (Neu: Update in 03-2016)
Von Magneto
Die Gran Baristo Avanti ist das neue Flaggschiff von Saeco. Neben den üblichen Funktionen eines Kaffeevollautomaten hat Saeco ihm Bluetooth und die Möglichkeit, die Maschine darüber per Tablet zu steuern, spendiert. Die Maschine zeichnet sich Saeco-typisch durch gute Verarbeitung, hervorragenden Kaffee, ein angenehm leises Mahlwerk und ein edles Design aus.Allerdings hat die Maschine auch ein paar kleinere Schwachstellen, die einzeln nicht ins Gewicht fallen würden, mich aber in der Summe dazu bringen die Maschine nur mit guten vier Sternen zu bewerten. Das mag man als Meckern auf hohem Niveau abtun, aber je höher das Preisniveau, desto höher das Meckerniveau, meine ich.Nur auf den ausgegebenen Kaffee bezogen, wäre die Maschine allerdings eine ganz klare Kaufempfehlung für mich; dies ist bislang der beste Heim-Vollautomaten-Kaffee, den ich getrunken habe. (tl/dr)Im Folgenden werde ich zu allen wichtigen Punkten ins Detail gehen:• Design/Aufbau (2+):Das Design besteht aus hochwertigem Kunststoff; die Seiten sind in spiegelndem Grau gehalten, umrandet wird das Ganze in hochglänzendem Chrom-Look. Die Front ist schwarz im Bedienbereich und darunter in mattem Alu gehalten. Mit gefällt das Design sehr gut, da es trotz viel Kunststoff hochwertig und edel wirkt; zudem lässt sich das Äußere der Maschine so einfach mit einem feuchten Mikrofasertuch reinigen.Dem geschlossenen Design sind aber auch die ersten Kleinigkeiten geschuldet, die mich stören. Der Wassertank wird nämlich auf der Oberseite eingeführt und danach von einer Klappe verdeckt. Von Designaspekt her ist es sicherlich schön, den Tank nicht zu sehen, allerdings muss die Maschine so zwingend frei stehen, unter einem Oberschrank kann man sie nicht aufstellen. Die Markierung für die maximale Füllmenge des Tanks ist meiner Meinung nach übrigens etwas optimistisch angebracht; füllt man den Tank so weit wie angegeben, besteht durchaus Schwappgefahr. Ich fülle den schon gut dimensionierten Tank daher maximal zu vier Fünfteln.Auf der Oberseite findet man auch das Bohnendepot. Dieses kann man komplett abheben – eine tolle und praktische Idee, da man so leicht die Bohnen ausschütten und eine andere Sorte einfüllen kann. Die Größe des Depots ist sehr angenehm groß. Mein Tipp, wenn sie oft zwischen Espresso und normalem Kaffee wechseln: einfach ein zweites Bohnendepot kaufen und dann immer gleich das ganze Depot wechseln.Die Bohnen werden dann in einem Keramik-Mahlwerk gemahlen. Dieses arbeitet erstaunlich geräuscharm und überzeugt mich sehr. Auch die Geräuschkulisse beim Pumpen und Brühen ist erfreulich leise. Schon früh morgens Kaffee zuzubereiten ohne den Rest der Familie zu wecken, ist gar kein Problem mit der Saeco Maschine.• Ersteinrichtung (2):Die Ersteinrichtung geht mit der Schnellstartanleitung, die beiliegt durchaus zügig von statten. Philipstypisch wird hierbei viel mit Piktogrammen gearbeitet, aber auch der Text ist gut verständlich. Allerdings gibt es hier auch wieder einen kleinen störenden Haken: beim ersten manuellen Spülen der Maschine wird man nicht darauf hingewiesen, wie groß das Auffanggefäß sein muss. Lediglich sollte man ein Gefäß unter stellen und dann mehrfach die Heißwasserfunktion betätigen. Rechnen Sie aber nicht damit, dass also eine Menge einer gewöhnlichen Tasse heraus kommt. In drei Spülzyklen leert die Maschine den ganzen Tank, ein Gefäß mit 0,4l Inhalt sollte schon bereit stehen. Mein normalgroßer Kaffeebecher war zum Beispiel bis zum Rand voll und ich fragte mich schon, wie ich das Überlaufen verhindere. Ist diese kleine Klippe umschifft, ist die Maschine aber nach gut einer Viertelstunde einsatzbreit und es kann ans Kaffeemachen gehen.• Kaffee / Milchgetränke (1+):Hier kann man zunächst ein Profil für die verwendete Bohne auswählen: Profil Saeco (Mischung Arabica/Robusta), Profil Arabica und Profil Robusta. Mit diesen Einstellungen wählt die Maschine die am besten passenden Stärke und den Druck für die jeweilige Bohne aus. Hier war ich dann durchaus erstaunt, dass der Kaffee (100% Arabica Mischung) nochmal ein wenig besser, intensiver und runder schmeckte als bei der Oberklassemaschine der Konkurrenz (De Longhi Prima Donna).Generell zeichnet sich der Kaffee durch eine sehr gute Temperatur, ein schöne und haltbare Crema sowie einen sehr runden Geschmack und kaum existente Bitterkeit aus. Auch die voreingestellten One-Touch Mengen für Kaffee bzw. Americano sind sehr angemessen. Die Kaffeemenge lässt sich auch noch individuell einstellen durch die Memo-Funktion. Hierfür hält man die gewünschte Taste länger gedrückt und im Display erscheint Memo. Dann startet das Produkt und sobald die gewüschte Menge in der Tasse ist, drückt man nochmals die Taste für das Produkt. Dann speichert die Maschine die individuelle Einstellung.Auch die Milchkaffee-Spezialitäten überzeugen im Geschmack und im Aussehen. Der Latte Macchiato wird zum Beispiel wunderbar in den verschiedenen Phasen dargestellt. Der Milchschaum beim Cappuccino hat eine sehr schöne feste und feinporige Konsistenz; Zucker bleibt locker auf dem Schaum liegen und sowohl geschmacklich, als auch vom Mundgefühl gibt es nichts auszusetzen. Für meinen Geschmack ist lediglich die voreingestellte Schaum/Milchmenge etwas zu gering, dies habe ich nach ein paar Cappus dann manuell angepasst. Ein wenig störend – aber wahrscheinlich geschmacklich zu vernachlässigend - empfinde ich, dass beim Zubereiten von Milchgetränken immer erst eine kleine Menge Wasser aus der Düse kommt, bevor die Milch austritt. (Wenn man versucht, das auszuschütten, muss man sehr schnell sein…)Nach jedem Milchgetränk bietet die Maschine eine Schnellreinigung der Düse an. Hat man diese durchgeführt, kann man den Tank einfach in den Kühlschrank stellen, bis zum nächsten Getränk. Die Reinigung braucht man auch nur nach dem letzten Getränk, das man auf einen Rutsch herstellt, durchzuführen. Allerdings sollte man es sich nicht anders überlegen: hat man die Schnellreinigung einmal abgewählt, gibt es keine Möglichkeit, diese manuell doch noch zu starten. Über die Einstellungen kann man lediglich die Vollreinigung der Milchkaraffe starten. – Über einen Trick kommt man übrigens doch noch zur Schnellreinigung: einmal heiße Milch anwählen, warten bis die Maschine starten will und dann abbrechen. Jetzt man die Schnellreinigung der Düse aus dem automatischen Menü wählen.Geschmacklich überzeugt mich die Maschine im Übrigen voll umfänglich.• Reinigung / Wartung (2-)Um möglichst lange Freude an einem hochwertigen Vollautomaten zu haben, gehört natürlich regelmäßige Pflege und Reinigung dazu. Am besten sollte das meiste davon automatisch passieren und die händischen Aufgaben sollten wenig Aufwand erfordern. Die Saeco macht einiges automatisch (durchspülen der Maschine beim Ein- und Ausschalten, Vollreinigung der Düsen der Milchkaraffe auf Usereingabe), vieles aber auch nicht. Ich habe generell das Gefühl, sie braucht häufiger Pflege als andere Maschinen.Auf die wichtigsten Punkte weist die Maschine im Display hin, so wenn der Tank leer ist oder das Tresterfach geleert werden muss; bei letzterem scheint die Maschine allerdings nach dem Zählwerk zu gehen und nach einer bestimmten Anzahl von Kaffees zum Leeren des Behälters aufzufordern. Leert man diesen zwischendurch einfach mal, bekommt man eine Meldung zum Leeren, auch wenn nur wenige Pucks drin liegen. Wartet man den Zyklus ab, sind die Kaffeereste relativ feucht und auf dem Boden des Behälters sogar leicht matschig, auch bei längerer Nutzung der gleichen Bohne und des gleichen normalen Kaffees als Wahl. Während man das Meiste also einfach in den Biomüll auskippen kann, muss man den Bodensatz immer unter fließendem Wasser heraus spülen und hat einiges im Abfluss statt auf dem Kompost. Dies liegt daran, dass beim Spülen nicht alle Flüssigkeit in der inneren Abtropfschale landet, sondern immer auch etwas im Tresterbehälter – nach einem Reinigungsvorgang konnte ich bemerken, dass im gerade abgetrockneten Tresterbehälter nach dem Spülen gleich wieder etwas Flüssigkeit war.Die weiteren Reinigungsarbeiten gestalten sich dann relativ einfach. Die relativ große Brühgruppe lässt sich mit einem Finger entnehmen und sollte – eher muss, da schon reichlich Kaffeereste zu finden sind – einmal im Monat gründlich abgespült und mit dem mitgelieferten Pinsel mechanisch von Kaffeeresten gereinigt werden. Das Wiedereinsetzen ist auch problemfrei, einfach rein schieben und einhaken lassen. Ok, eins noch, einmal im Monat soll man sie auch noch einfetten – Fett wird mitgeliefert, passen Sie auch beim ersten Herausnehmen auf, die Brühgruppe ist an den Seiten überall eingefettet. Einen Blick ins Innere gibt es auf Photo 1.Zudem muss die Maschine natürlich regelmäßig entkalkt werden. Sowohl im Handbuch, der Schnellstartanleitung als auch einem Aufkleber an der Maschine wird darauf hingewiesen, dass sonst die Garantie erlöschen kann. Da die Maschine auch die zubereiteten Kaffees intern in einer Datei speichert, wird dies wohl auch für die Entkalkzyklen gelten. Nach Prüfung in der App kann ich dies bestätigen, denn dort wird die Zeit bis zum nächsten Entkalken in Kaffees berechnet. Der Einbau des Wasserfilters und die Anmeldung des Filters in der Maschine (etwas versteckt im Menü Einstellungen/Wasser/Filter aktivieren) ändert hieran augenscheinlich nichts. Etwas umständlich beim Entkalker ist, dass auch die Milchkaraffe mit Wasser gefüllt und angeschlossen werden muss. Hierdurch ist der Platz vor der Maschine etwas beschränkt und die Auffangschale muss man neben der Maschine noch von unten abstützen. (siehe Photo 2)• Bluetooth und Saeco-App (1)Eigentlich bin ich ja kein großer Fan davon, wenn jeder Gebrauchsgegenstand auf einmal Bluetooth hat und dann natürlich noch eine App dazu auf dem iPhone. Das ist meist hundertmal werbewirksamer, als es dann am Ende tatsächlich praktisch ist oder dem Nutzer irgendeinen Vorteil gibt. Umso gespannter war ich darauf, diese Kaffee App auszuprobieren und vor allem zu sehen, ob die langfristig sinnvoll ist. Quasi zum erstem Mal finde ich hier bei der Saeco Gran Baristo Avanti die App und Bluetooth sehr gut und werde die App auch langfristig und oft nutzen – besonders wenn Gäste da sind. Hier hat sich die App als absolutes Highlight erwiesen, dass bislang jeden Gast beeindruckte, dem ich sie zeigte!Die Saeco App liegt für Bluetooth 4.0 fähige Tabets unter Android und iOs vor. Bei Android funktionieren zum Beispiel die neueren Galaxy Tabs. Bein den Apple-Geräten wird mindestens ein iPad3 benötigt – als BLE-Gerät kann die Maschine übrigens nur über die App, nicht über die normale Bluetooth-Ansicht gefunden werden. Getestet habe ich die App mit einem iPad 3 und einem Samsung Galaxy Tab S. Die App ist auf beiden Systemen quasi identisch und funktioniert bis hierhin fehlerfrei und überzeugt mich sehr.Die App wird kostenfrei von Google Play oder iTunes installiert und gestartet. Für die Verbindung wird die Saeco angeschaltet. Wenn die Geräte sich gefunden haben, zeigt die Saeco zur Sicherheit einen PIN-Code an, den man in der App eingeben muss. Dann ist die Verbindung etabliert – bis zu einer Entfernung von knapp 10 Metern bleibt die Verbindung stabil, bevor sie dann abbricht. Die Verbindung ist schnell und reagiert ohne nennenswerte Verzögerung.Über die App kann man dann alle möglichen Kaffeesorten anzeigen lassen und anklicken. Den jeweiligen Kaffee kann man per Schieberegler individualisieren: Stärke, Kaffeemenge, Milchmenge und auch die Temperatur stehen zur Wahl. Die jeweilige Auswahl kann man dann auch abspeichern und unter „Eigene Kaffees“ jederzeit wieder aufrufen. Durch einen Knopfdruck auf dem Tablet reicht man den Auftrag an die Maschine weiter und sie beginnt mit der Zubereitung. Lediglich eine Tasse muss man noch selbst drunter stellen und sich den Kaffee abholen. Zudem ist es möglich über die Favoriten eine Warteschlange mit verschiedenen gewünschten Kaffees zu programmieren, wenn man Freunde da hat und diese dann der Reihe nach von der Maschine zuzubereiten zu lassen.Wie weiter oben beschrieben, kann man die Individualisierung seines Kaffees auch über die Memo-Funktion direkt an der Maschine speichern. Hier bietet die App aber eine deutlich einfachere Möglichkeit der Individualisierung und auch deutlich mehr Speicherplätze als nur die Knöpfe an der Maschine. Für alles, was über einen ganz normalen Kaffee herausgeht, ist die App richtig praktisch. Den normalen Kaffee morgens hole ich mir auch weiterhin ohne Tablet, ohne App, einfach auf Knopfdruck.Weiterhin zeigt die App auch die Wartungszyklen an und weist auf nötige Entkalkung hin. Auch ein leerer Wassertank wird zeitgleich auf der App vermeldet. Zudem kann man Zugriff auf die Statistiken der Maschine nehmen, wie viele Getränke welcher Art man bereits zubereitet hat. Ebenfalls stellt die App einen Zugriff auf das Handbuch der Saeco zu Verfügung und bringt noch weitere Informationen zum Thema Kaffee allgemein bereit.Ich danke allen Lesern dieser zugegeben recht langen Rezension für ihre Aufmerksamkeit. Habe ich etwas Wichtiges übersehen oder gibt es noch Detailfragen, scheuen Sie sich nicht zu kommentieren.• Update 14.03.16:Nach jetzt knapp 1,5 Jahren und über 3000 Bezügen will ich einmal ein kurzes Update zur Maschine bringen: es läuft alles bestens. Zugegeben, das ist kurz und knapp – aber genauso ist es. Selbst meine leichten Befürchtungen bezüglich des Kunststoffgriffes des Wassertanks haben sich nicht bewahrheitet; auch dieser ist stabil und hält bestens. Die App und die Bluetooth-Verbindung laufen reibungslos – für Samsung und LG gibt es die App nunmehr auch für Smartphones, so dass wir die Maschine auch von dort steuern können. (Nur die beiden Hersteller kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.)Klar, die Wartung nimmt einiges an Zeit in Anspruch. Allerdings mache ich die anfallenden Aufgaben mittlerweile immer auf einmal – irgendwelche kleineren Intervalle sind mir dann auch zu kurz. Wenn ich entkalkt habe, mache ich auch die Brühgruppe mechanisch mit dem Pinsel und klarem Wasser sauber. Danach kommt noch eine Fettentfernertablette für die Brühgruppe rein. Hier überzeugt wirklich die Automatik, welche günstigere Modelle nicht haben: Programm starten, Tablette rein und die Maschine machen lassen. Diese intensive Reinigung merkt man dann auch beim Geschmack.Die in anderen Rezensionen mitunter geäußerten großen negativen Erfahrungen und Berichte kann ich im Übrigen von dieser Seite aus nicht annähernd nachvollziehen. Die einzige größere Fehler, welcher immer noch zu kritisieren bleibt, ist, dass beim Durchspülen Wasser in den Behälter mit den Pucks läuft und zu etwas matschigem Kaffeesatz im Behälter führt – man muss den Behälter jedes Mal ausspülen und kann die eigentlich recht festen Pucks nicht einfach nur ausschütten. Die Schnellreinigung der Milchdüse ist ja wie gezeigt mit einem Workaround möglich, welcher gut funktioniert. Allerdings ist die Düse bei mir auch nie verklebt, wenn ich auf die Schnellreinigung mal verzichtet habe.Auch da ich einen perfekten, nach oben offenen Stellplatz in der Küche gefunden habe und mit der regelmäßigen Wartung meinen Frieden geschlossen habe, bin ich nunmehr bis auf erwähntes Spülwasser im Behälter für die Pucks wirklich voll zufrieden mit der Maschine.
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.Hochwertige Kaffeemaschine mit vielen Einstellungsmöglichkeiten und einer ausgereiften APP
Von hydraktiv-fahrwerk
Wir haben uns für die GranBaristo Avanti entschieden, weil uns die Optik und die Möglichkeit der Bedienung über eine APP gereizt haben. Um es vorweg zu nehmen: die APP ist ein interessantes Deteil, das jedoch entbehrlich ist.Da schon vieles zu dieser Maschine geschrieben wurde, werde ich nur einmal in Kurzform unsere Erkenntnisse wiedergeben:- sehr leicht zu reinigen, weil zum Beispiel die Brühgruppe sehr leicht entnommen werden kann und diese leicht zu reinigen ist. Generell sollte man den Pflegeaufwand bei einem Vollautomaten nicht unterschätzen. Denn reinigt man eine solche Maschine nicht regelmäßig, wird Schimmel im inneren des Gehäuses das Ergebnis sein. Auch die Milchkaraffe ist einfach und schnell zu reinigen.- die Steuerung mittels APP ist m.E. nicht zwingend erforderlich, aber schon in der täglichen Praxis ein sehr nettes Detail. So kann man mittels Bluetooth sein Getränk starten und mittels Schieber auch individuell erstellen. Das macht zum einen durchaus Spaß und überzeugt auch im Detail, weil die Änderungen auch geschmacklich zu merken sind. Auch die Anzahl der Bezüge je Getränk können mit der APP abgerufen werden. Zudem enthält die APP zahlreiche Infos und Hilfestellungen, d.h. es wird dort auch genau dargestellt, wie die einzelnen Bauteile gereinigt werden. Die Einrichtung und das Verbinden mit der Maschine funktioniert im Übrigen sehr leicht.- die Getränke, insbesondere die Milchgetränke sind hervorragend und auch optisch wirklich gelungen. Hier sind die Schichtungen deutlich zu erkennen und sehen bereits im Glas sehr ansprechend aus.- das Mahlwerk ist angenehm leise und generell ist die Geräuschentwicklung als leise zu bezeichnen- die Verarbeitung ist - auch bezogen auf den Kaufpreis - excellent und wirkt auch im Detail sehr hochwertig. Ein echter Blickfang für die Küche.- insgesamt eine klare Kaufempfehlung, auch wenn der Kaufpreis sehr hoch ist.
Wenn Sie TV im Zimmer beobachten, sollten Sie ein Entertainment-Stand zu bekommen. Wenn Sie lesen werden müssen Sie ein Bücherregal zu kaufen.Wenn Sie werden den Raum mit nur zum Schlafen sollte man so wenig Saeco HD8967/01 GranBaristo Avanti Kaffeevollautomat, Appsteuerung, integrierte Milchkaraffe, silber wie möglich enthalten. Hier sollte man sich ein Bett, Nachttisch und Kleidung Kommode umfassen.Wer wird das Zimmer mit? Denken Sie immer daran, dass der Entwurf für Kinder unterscheidet sich von der für Jugendliche. Erwachsene und Ältere müssen auch unterschiedliche Designs. Für optimale Ergebnisse sollten Sie das Design je nach einstellen, wer den Raum werden. Wenn Sie sich über das beste Design nicht sicher, Sie verwenden sollten Fachleute fragen, Sie zu führen.Material und QualitätDies hängt von Ihrem Geschmack. Mögen Sie Holz oder Edelstahl? Für Langlebigkeit, ist es ratsam, dass Sie mit der höchsten Qualität gehen Saeco HD8967/01 GranBaristo Avanti Kaffeevollautomat, Appsteuerung, integrierte Milchkaraffe, silber, die Sie sich leisten können. Das Material hängt auch davon ab, wer die Saeco HD8967/01 GranBaristo Avanti Kaffeevollautomat, Appsteuerung, integrierte Milchkaraffe, silber werden. Wenn die Saeco HD8967/01 GranBaristo Avanti Kaffeevollautomat, Appsteuerung, integrierte Milchkaraffe, silber wird von Kindern benutzt werden, ist es ratsam, dass Sie für nichtrost gehen. Auf diese Weise werden Sie sicher sein, dass der Saeco HD8967/01 GranBaristo Avanti Kaffeevollautomat, Appsteuerung, integrierte Milchkaraffe, silber nicht einmal brechen kann, wenn Kinder darauf spielen.FarbenDie Farben sind von großer Bedeutung, da sie bestimmen, wie ein Zimmer aussieht. Wenn alle Saeco HD8967/01 GranBaristo Avanti Kaffeevollautomat, Appsteuerung, integrierte Milchkaraffe, silber neu ist es ratsam, dass Sie Paar. Zum Beispiel sollten Sie die weiße Kommode mit einem Kirschholz Kopfteil koppeln. Wenn Sie nur ein paar Stücke von Saeco HD8967/01 GranBaristo Avanti Kaffeevollautomat, Appsteuerung, integrierte Milchkaraffe, silber ersetzen Sie müssen dies nicht tun.
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