Senin, 01 Februari 2016

Saeco HD8977/01 GranBaristo Avanti Kaffeevollautomat, AquaClean, Appsteuerung, integrierte Milchkaraffe, silber

  hoicui       Senin, 01 Februari 2016
#Saeco HD8977/01 GranBaristo Avanti Kaffeevollautomat, AquaClean, Appsteuerung, integrierte Milchkaraffe, silber


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Produktinformation

  • -Verkaufsrang: #142470 in Küche & Haushalt
  • Farbe: Silber, Schwarz
  • Marke: Saeco
  • Modell: HD8977/01
  • Abmessungen: 14.17" h x
    18.11" b x
    8.07" l,
    28.66 Pfund

Features

  • Garantiert kein Entkalken für 5.000 Tassen* dank AquaClean Filtertechnologie
  • Der weltweit erste Kaffeevollautomat mit App-Steuerung für einfachte Bedienung per Tablet und Smartphone
  • Immer perfekter Brühdruck, dank revolutionärer VariPresso Brühgruppe mit hydraulischem Tamper
  • Scheibenmahlwerk aus 100% Keramik für gleichbleibende Mahlergebnisse und natürlichen Geschmack
  • Cremiger Cappuccino und Latte Macchiato auf Knopfdruck, dank integrierter Milchkaraffe
  • Leichte Reinigung und hohe Hygiene, durch herausnehmbare Brühgruppe
  • Lieferumfang: Kaffeevollautomat, Netzteil, Milchkaraffe, Kaffeelot, Kaffeepinsel, AquaClean Filter
  • Garantiert kein Entkalken für 5.000 Tassen* dank AquaClean Filtertechnologie
  • Der weltweit erste Kaffeevollautomat mit App-Steuerung für einfachte Bedienung per Tablet und Smartphone
  • Immer perfekter Brühdruck, dank revolutionärer VariPresso Brühgruppe mit hydraulischem Tamper
  • Scheibenmahlwerk aus 100% Keramik für gleichbleibende Mahlergebnisse und natürlichen Geschmack
  • Cremiger Cappuccino und Latte Macchiato auf Knopfdruck, dank integrierter Milchkaraffe
  • Leichte Reinigung und hohe Hygiene, durch herausnehmbare Brühgruppe
  • Lieferumfang: Kaffeevollautomat, Netzteil, Milchkaraffe, Kaffeelot, Kaffeepinsel, AquaClean Filter

Produktbeschreibung


-Farbiges LC-Display und App-Steuerung
-Programmierung aller Kaffeespezialitäten
-Milchschaumgetränke auf Knopfdruck
-App-Steuerung von 18 Getränken und Personalisierung
-VariPresso Brühkammer mit einstellbaren Brühdruck

Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
3Die anfängliche Begeisterung ist Ernüchterung gewichen (2,5 Sterne, aufgerundet auf 3)
Von Lupo
Die folgende Rezension bezieht sich auf den Kaffeevollautomaten "Saeco HD8977/01 GranBaristo Avanti Kaffeevollautomat, AquaClean, Appsteuerung, integrierte Milchkaraffe, silber", da amazon erfahrungsgemäß gerne Rezensionen zusammenwirft. Ich besitze aber lediglich dieses Modell und kann deshalb auch nur das bewerten.Ich habe diesen Kaffeevollautomaten im Dezember 2015 zu Testzwecken erhalten und war erst einmal - wie ein Großteil der anderen Rezensenten - hellauf begeistert. Dementsprechend positiv ist damals auch meine Rezension ausgefallen. Inzwischen habe ich die Saeco GranBaristo Avanti seit ca. einem halben Jahr fast täglich im Einsatz und bin vollkommen ernüchtert. Der Vollautomat hat einige Schwächen und wird mit der Zeit einfach nur richtig nervig. Meiner Meinung nach handelt es sich um ein überteuertes Angeberteil für Technikbegeisterte, das sich - zumindest in unserem Haushalt - nicht im Alltag bewähren konnte.Ich beginne mit dem Positiven: der Vollautomat ist sehr hochwertig und stabil, zudem ist seine Optik super edel und man sieht ihm schon auf den ersten Blick an, dass er teuer war. Dementsprechend viele anerkennende Blicke von Besuchern habe ich in den letzten Monaten geerntet und ja, er ist ein absolutes Schmuckstück für die Küche, das sich sehen lassen kann. Auch die Getränkeauswahl ist groß und kann sich absolut sehen lassen, denn so viele verschiedene Kaffee- und Milchspezialitäten haben nur wenige Kaffeevollautomaten im Angebot. Auch schmecken der Kaffee und die Milchgetränke lecker, wobei was das betrifft die Meinungen gespalten sind. Ich bin geschmacklich begeistert und ich genieße vor allem die weiche, zarte Crema; andere Familienmitglieder und manche Freunde sehen das aber anders und v.a. der Espresso schmeckt z.B. bei anderen Kaffeevollautomaten besser und intensiver. Das ist aber Geschmackssache und fließt deshalb auch nicht in die Bewertung mit ein. Zufrieden bin ich auch mit dem Wasserbehälter, der auf den ersten Blick relativ ungeschickt konstruiert und wacklig aussieht, bisher aber einwandfrei hält. Und auch der Trester- und Wasserauffangbehälter sind schön groß, sodass man diese nur ab und zu ausleeren muss, was ich gut finde. Und hygienisch ist der Kaffeevollautomat auch, denn er spült und reinigt sich relativ häufig selbstständig, d.h. man muss nur den Tresterbehälter und den Wasserauffangbehälter regelmäßig gründlich reinigen, damit sich kein Schimmel und keine unangenehmen Gerüche bilden.Kommen wir zur Besonderheit dieses Kaffeevollautomaten: der Appsteuerung. Die passende App kann man sich im Google Appstore kostenlos herunterladen - tja, theoretisch. Leider trifft das wohl nicht auf jedes Gerät zu, denn auf das HUAWEI G8 (Android) meines Bruders ließ sich die App nicht herunterladen. Zwar findet er die App im PlayStore, wird aber dann darauf hingewiesen, dass die App nicht mit dem Smartphone kompatibel wäre. Echt enttäuschend! Wir anderen hatten das Problem aber glücklicherweise nicht. Ganz nervig finde ich aber, dass sich die meisten wichtigen Einstellmöglichkeiten nur per App treffen lassen. Zwar kann man einige Kaffees auch direkt am Kaffeevollautomaten auswählen und auch die Kaffeestärke lässt sich manuell einstellen, aber der REST kann nur via App ausgewählt werden. Wer denkt sich denn sowas aus? Das bedeutet nämlich, dass man das Smartphone immer parat haben muss, sobald man einen Kaffee will, den man ein wenig anpassen möchte. Ich hätte es viel sinnvoller gefunden, wenn man die Einstellungen auch direkt am Vollautomaten auswählen hätte können und die App eine gute Ergänzung dazu mit mehr oder weniger den gleichen Einstellmöglichkeiten gewesen wäre. So heißt es aber letztlich: Standard funktioniert auch ohne Smartphone, für alles andere braucht man die App. Toll für Technikjunkies, die mit ihrem Smartphone verheiratet sind, aber welcher normale Mensch hat schon ständig sein Smartphone bei sich (v.a. zuhause in der Küche)?Zudem finde ich die Appsteuerung noch aus einem zweiten Grund völlig irrsinnig. Es ist so, dass der Kaffeevollautomat entweder komplett vom Stromnetz genommen werden kann (indem ein Kippschalter an der Gerätrückseite umgelegt wird) oder er sonst im Standby-Modus verbleibt, was ein rotes Blinken verrät. Rein theoretisch könnte man sich also abends eine Tasse unter den Kaffeeauslauf stellen, die Maschine im Standby-Modus belassen und sich morgens vom Bett aus per App einen frischen Kaffee aufbrühen lassen, der fertig ist, bis man in der Küche ankommt. So war zumindest meine ursprüngliche Hoffnung, aber Fehlanzeige. Man muss nämlich wissen, dass der Vollautomat grundsätzlich eine Spülung durchführt, wenn er aus dem Standby "aufgeweckt" wird und das bedeutet, dass das Spülwasser erst einmal schön in der Kaffeetasse landet, bevor er anschließend den gewünschten Kaffee in die Tasse lässt. Ein leckeres Geschmackserlebnis, das man nicht mehr vergisst, sobald man anfangs sorglos einen großen Schluck von der Kaffee-Spülwasser-Plörre genommen hat. Es funktioniert also definitiv nicht, sich morgens vom Bett aus den ersten Kaffee zubereiten zu lassen, denn in den Standby verfällt er immer relativ rasch schon nach Minuten.Auch nervig finde ich das viel zu kurze Stromkabel, das fast schon unverschämt kurz ist. Steht der Kaffeevollautomat direkt neben einer Steckdose, mag das kein Problem sein, aber ist dies nicht der Fall, hat man ein Problem. Zudem braucht der Vollautomat sehr viel Raum, obwohl er an sich eigentlich recht schmal ist. Und viele wichtige Funktionen (z.B. das Ausleeren des Tresters oder des Wasserauffangbehälters) lassen sich tatsächlich von vorne bedienen. Leider lassen sich das Wasser und der Kaffee (Bohnen genauso wie gemahlener Kaffee) nur von OBEN auffüllen; was den Kaffee angeht kein Problem, denn den Deckel kann man einfach abnehmen. Aber den Wasserbehälter muss man gerade nach oben entnehmen und das benötigt sehr viel Platz. Der Kaffeevollautomat kann deshalb also nicht völlig unter Hängeschränken stehen, denn dann müsste man ihn ständig verschieben und es ist erfahrungsgemäß so, dass der Wasserbehälter ziemlich oft aufgefüllt werden muss. Ich empfehle also einen Standort, an dem der Vollautomat relativ frei steht und nach oben viel Platz ist.Ein weiteres großes Manko ist die Tatsache, dass der Kaffeeauslauf nicht in der Höhe verstellbar ist. Zwar kann man ihn teilweise abnehmen, sodass auch eine größere Tasse oder ein größeres Glas darunter passt, aber wie oben schon erwähnt spült sich das Gerät sehr häufig und das hat dann zur Folge, dass das heiße Spülwasser nicht komplett im Wasserauffangbehälter landet, sondern teilweise auf der Tassenabstellfläche. Da das Spülwasser aus einer relativ hohen Höhe und mit ziemlicher Geschwindigkeit auf das Gitter läuft, spritzt es ist alle Richtungen, hat mir schon mehrfach die nebenliegende Wand angespritzt und sämtliche benachbarte Gegenstände sowie die Küchenarbeitsplatte. Und das NERVT einfach unglaublich, ich kann doch deshalb nicht ständig die Küche putzen?! Deshalb habe ich mir inzwischen auch angewöhnt grundsätzlich eine Tasse unter den Auslauf zu stellen, sobald ich mir meinen Kaffee zubereitet habe, damit das Spülwasser wenigstens in der Tasse landet. Es ist aber grundsätzlich so, dass auch der Kaffee in die Tasse (und somit auch in die Umgebung) spritzt und bei kleinen Espressotassen ist das fatal (und die nebenliegende Wand danach dunkelbraun gesprenkelt). Hier müsste man auf jeden Fall nachbessern, denn ich empfinde den nicht höhenverstellbaren Kaffeeauslauf als echtes Ärgernis.Ein weiterer Kritikpunkt meinerseits ist die Lautstärke des Vollautomaten. Ich hatte bereits einen anderen, ähnlich teuren Vollautomaten eines anderen Herstellers, der auch nicht gerade leise war, d.h. eine gewisse Lautstärke ist normal. Ich empfinde den Saeco GranBaristo Avanti aber als sehr laut bzw. deutlich lauter als andere und ganz übel wird die Lautstärke während der Systemreinigung. Ich bin wirklich erschrocken, als sich der Vollautomat zum ersten Mal gereinigt hat (damit meine ich nicht die Spülung, sondern die Komplettreinigung), denn diese war echt unglaublich laut und auch meine Freundin, die damals zu Besuch war, ist vollkommen vom Hocker gefallen.Nervig fand ich nach relativ kurzer Zeit übrigens auch die Zeit, die der Vollautomat jeweils für einen Kaffee/ein Milchgetränk benötigt. Man wartet schon einige Zeit, bis man den Kaffee endlich hat. Bin ich alleine, stört es mich eher weniger, aber sobald Freundinnen zu Besuch sind oder andere Gäste, dauert es einige Zeit, bis alle bedient sind. Dann steht man definitiv einige Minuten vor dem Gerät und füllt zudem noch mehrmals den Wasserbehälter nach (dieser ist immer relativ schnell, d.h. nach 3-4 Kaffees/Getränken leer).Alles in allem klingt diese Rezension nun relativ negativ, aber sie spiegelt meine ehrlichen Erfahrungen mit dem Kaffeevollautomaten der letzten Monate wider. War ich anfangs echt begeistert, sehe ich ihn nun realistischer und muss leider sagen: er ist mehr Schein als Sein. Kaufen würde ich ihn ehrlich gesagt auf gar keinen Fall und schon gar nicht zu dem überteuerten Preis von aktuell über 1300 Euro. Meiner Meinung nach handelt es sich um ein teures Spielzeug für Technikbegeisterte, aber steht der Kaffeegenuss im Vordergrund, gibt es günstigere und bessere Vollautomaten (und ich hatte in der Vergangenheit einen deutlich ausgereifteren, nutzerfreundlicheren und pflegeleichteren Vollautomaten in Gebrauch, den ich wirklich geliebt habe). Wäre wenigstens die Appfunktion ausgereift (z.B. ohne die nervigen Spülvorgänge nach dem Standby, dann könnte man sich morgens per App einen Kaffee zubereiten lassen), dann wäre sie definitiv ein Kaufargument, aber selbst davon bin ich nicht überzeugt. Bin ich die einzige, die unglücklich und genervt ist? Für Tipps bin ich dankbar, vielleicht lässt sich ja das ein oder andere Manko abstellen.So kann ich dem Kaffeevollautomaten aber leider nicht mehr als 2-3 Sterne geben und entscheide mich für 2,5.Konnte Ihnen meine Rezension bei der Kaufentscheidung behilflich sein? Wenn ja, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie dies mit einem Klick auf den "Ja"-Button bestätigen würden. Falls Sie Fragen zum Produkt haben sollten, bitte einfach einen Kommentar hinterlassen, ich bemühe mich dann so schnell wie möglich zu antworten.

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
4Ein Traum.
Von Seidliebzueinander
Fangen wir mit dem größten Problem an:Der Kaffeeauslauf ist gerade mal 10.5 cm hoch. Damit können Sie Ihre chicen Latte-Macchiato-Gläser gleich mal um Schrank lassen.Das finde ich schon verwunderlich, bei einer Maschine, die mit gut 37 cm recht hoch ist. Zum Vergleich: eine Delonghi EN520 Lattissima ist gut 10 cm kürzer und hat einen Kaffeeauslauf, der mit 14 cm Höhe die Nutzung herkömmlicher Latte-Gläser möglich macht. Ihre chicen New Wave-Gläser von Villeroy und Boch müssen bei der Saeo HD8977/01 im Schrank bleiben.*Nachtrag: der Kaffeeauslauf lässt sich nach vorne abziehen und dann passen auch die hohen Gläser. Dann gibt es zwar keine Crema, aber diese ist in der Regel bei Getränken aus hohem Gläsern, wie Latte Macchiato ohnehin aus optischen Gründen nicht gewollt. Dieser Kritikpunkt bleibt nur insofern bestehen, als man dann wieder ein Einzelteil ohne feste Aufbewahrungsmöglichkeit hat.Die Bedienungsanleitung ist okay. Es liegen so viele Anleitungen in allen möglichen Sprachen bei. Findet man die deutsche Version, stellt man fest, dass diese nicht überragend ist.Aber die Maschine sagt Ihnen eigentlich immer, was zu tun ist, so dass man die Anleitung allenfalls für die Basics braucht. Sprich: wo ist der Wassertank, wie wird die Brühgruppe entnommen und gereinigt usw usw.Nach dem ersten Start wird man beginnend mit der Sprachauswahl durch den Startup geführt.Die Option für den Wasserfilter habe ich mit dem Escape-Häkchen überspringen, weil wir am Standort sehr weiches Wasser haben.Die Karaffe für den Milchschaum und den Wassertank haben wir vor dem ersten Start ausgespült.Die Maschine spült kurz den Kaffeeauslauf und etwas länger den Heißwasserauslauf, der gleichzeitig der Anschluss für die Milchkaraffe ist.Setzt man die Milchkaraffe ein, muss man vorher den Anschluss für Heißwasser entfernen.Leider gibt es am Gerät dafür keine Aufbewahrungsmöglichkeit. Ebenso wenig für die Blindkappe für diesen Anschluss.Bei besagter Delonghi ist dies durch einen Schieber gelöst. Kleiner Abzug in der B-Note.Die App hatte ich vorher im Playstore gesucht, sofort gefunden und installiert. Sie ist stolze 95 MB groß!Mit der Maschine ist das Smartphone, in diesem Fall ein Samsung Galaxy S6 schnell verbundeFangen wir mit dem größten Problem an:Der Kaffeeauslauf ist gerade mal 10.5 cm hoch. Damit können Sie Ihre chicen Latte-Macchiato-Gläser gleich mal um Schrank lassen.Das finde ich schon verwunderlich, bei einer Maschine, die mit gut 37 cm recht hoch ist. Zum Vergleich: eine Delonghi EN520 Lattissima ist gut 10 cm kürzer und hat einen Kaffeeauslauf, der mit 14 cm Höhe die Nutzung herkömmlicher Latte-Gläser möglich macht. Ihre chicen New Wave-Gläser von Villeroy und Boch müssen bei der Saeo HD8977/01 im Schrank bleiben.Die Bedienungsanleitung ist okay. Es liegen so viele Anleitungen in allen möglichen Sprachen bei. Findet man die deutsche Version, stellt man fest, dass diese nicht überragend ist.Aber die Maschine sagt Ihnen eigentlich immer, was zu tun ist, so dass man die Anleitung allenfalls für die Basics braucht. Sprich: wo ist der Wassertank, wie wird die Brühgruppe entnommen und gereinigt usw usw.Nach dem ersten Start wird man beginnend mit der Sprachauswahl durch den Startup geführt.Die Option für den Wasserfilter habe ich mit dem Escape-Häkchen überspringen, weil wir am Standort sehr weiches Wasser haben.Die Karaffe für den Milchschaum und den Wassertank haben wir vor dem ersten Start ausgespült.Die Maschine spült kurz den Kaffeeauslauf und etwas länger den Heißwasserauslauf, der gleichzeitig der Anschluss für die Milchkaraffe ist.Setzt man die Milchkaraffe ein, muss man vorher den Anschluss für Heißwasser entfernen.Leider gibt es am Gerät dafür keine Aufbewahrungsmöglichkeit. Ebenso wenig für die Blindkappe für diesen Anschluss.Bei besagter Delonghi ist dies durch einen Schieber gelöst. Kleiner Abzug in der B-Note.Die App hatte ich vorher im Playstore gesucht, sofort gefunden und installiert. Sie ist stolze 95 MB groß!Mit der Maschine ist das Smartphone, in diesem Fall ein Samsung Galaxy S6 schnell verbunden.Man muss nur den Pairing-Code ins Smartphone eingeben, der auf dem Display der Saeco erscheint.Hier kann man nun die Mengen von Kaffee, Milch und die Kaffeestärke bestimmen. Wir haben schon nach 2-3 Versuchen die jeweils optimale Einstellung gefunden und das Getränk als Favorit abgelegt. Ich empfehle, der Bezeichnung des Favoriten auch die Bohnenmarke hinzuzufügen. Denn beispielsweise Lavazza schmeckt bei gleicher Einstellung ganz anders als Segafredo. Das nur als Tipp am Rande.Man sollte übrigens zum Ende der Zubereitung am Gerät sein, um zu verhindern, dass jenes Wasser in das Glas oder die Tasse läuft, welches die Maschine zum Spülen des Milchschaumauslass verwendet.Apropo Milchschaum: dieser ist zwar super, aber es gibt weder am Gerät, noch in der App eine Möglichkeit, die Konsistenz zu ändern. Besagte Delonghi bietet diese Option direkt am Milchbehälter.Was mir sehr gut gefällt sind die kurzen Warte- und Zubereitungszeiten. Während der Zubereitung zeigt einem eine kreisförmige Statusanzeige, wie weit die Zubereitung gediehen ist.Auch sehr positiv ist mir der geringe Geräuschpegel aufgefallen. Kein dröhnendes Mahlwerk oder ohrenbetäubend hämmernde Geräusche des Siebträgers. Auch die Pumpe läuft angenehm leise.Auch sehr gut: der Tresterbehälter und die Brühgruppe lassen sich nach dem Öffnen der Front sehr leicht entnehmen.Heutzutage gibt es sogar Vollautomaten, wo man die Brühgruppe gar nicht mehr entnehmen kann. Aber in dieser Preisklasse gewiss ein Must-Have.Fazit:Also von der Qualität der Getränke und der Zubereitungszeit gibt sich diese Maschine keine Blöße. Besonders gut gefällt uns der Milchschaum, der deutlich besser und weniger wässrig ist, als bei besagter Delonghi EN520.Man möge mir im Übrigen den Vergleich einer Kapselmaschine mit einem Vollautomaten verzeihen. Ich wollte damit nur verdeutlichen, dass sich die Saeco HD8977/01 Schwächen leistet, die sich nicht einmal eine Nespresso-Maschine für knapp 250 Euro ankreiden lässt.Ob mir die "Spielerei" mit der App 200-300 Euro Aufpreis wert ist? Eher nein. Es ist schon sehr praktisch, aber ichbdenke nicht, dass wir diese App regelmäßig nutzen werden.Wer auf solche Gimmicks abfährt, dem ist der Aufpreis gewiss nicht zuviel.Geschmackssache eben.Eine gute und extrem chice Maschine ist die HD8977/01 von Saeco allemal.Letztendlich schwanke ich bei der Endwertung zwischen 4 und 5 Sternen.Ich gebe wegen des nicht optimalen Preis-Leistungsverhältnis und des kleinen Fassungsvermögen der Abtropfschale, sowie besagter Kleinigkeiten sehr gute vier Sterne.

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Ultrakompakter und robuster Vollautomat mit einzigartiger Funktionalität und einfacher, zeitsparender Wartung
Von J a m e s
[[VIDEOID:f8c1256ae119e9964dedd237c5466a32]]Ultrakompakter und robuster Vollautomat mit einzigartiger Funktionalität und einfacher, zeitsparender Wartung______________________________________________________________________________________________Die Freude fängt beim Saeco HD8977/01 GranBaristo Avanti Kaffeevollautomaten mit AquaClean, Appsteuerung und integrierter Milchkaraffe in silber schon beim Auspacken an. Der Kaffeevollautomat ist ausgesprochen kompakt verpackt, trotz des relativ hohen Gewichtes von über 10kg. Alles sitzt im Karton fest an seinem Platze, sodaß beim Transport nichts beschädigt werden kann, denn die Maschine wird nicht zusätzlich umverpackt ausgeliefert, was ich persönlich sehr gut finde, denn der Karton hat Tragegriffe, was dem Paketdienstmitarbeiter die Arbeit erheblich erleichtert und die Umwelt schont. Mit zusätzlich umverpackten Maschinen in Kartons ohne Griffe habe ich schon die Erfahrungen gemacht, daß manchmal etwas kaputt ist, da solche anscheinend geworfen und nicht so achtsam behandelt werden. Am leichtesten läßt sich die Maschine aus dem Karton bewegen, wenn man oben öffnet, den Karton auf den Kopf stellt und diesen nach oben abzieht. Auseinanderfallen kann nichts, denn das Styropor ist zusätzlich umklebt.Bei Philips wurde an alles gedacht, wie das auch bei einem Gerät in dieser Preisklasse üblich sein sollte:-Kurzanleitung-Der Hinweis, daß Kaffee sich in der Maschine befinden kann, aufgrund der Kontrolle vor der Auslieferung. Bei mir war sogar noch etwas Wasser vorzufinden :)-Wochenreinigungshinweis-Fett-Pinsel-Kaffeelöffel-Wasserfilter-Wasserhärteteststreifen-Entkalker-NetzkabelSo weiß man auch direkt, was und welche Produkte man in Zukunft kaufen muß, um die Maschine über die Jahre in Betrieb zu halten. Vollautomaten sind nämlich eine Wissenschaft für sich. Wer denkt, man schaltet ein, drückt auf den Knopf und das wars dann, der sollte besser zu einer Standard Brühmaschine greifen, die mit Filterpapier betrieben wird. Vollautomaten sind trotz der automatischen Reinigung und der einzeln entnehmbaren Teile pflegebedürftig, wenngleich der Wartungsaufwand bei diesem Modell durch technische Innovationen eingeschränkt worden ist.Man muß sich intensiv mit den unterschiedlichsten Kaffeesorten und Funktionen beschäftigen und das ist auch das, wo Philips gezielt ansetzt. Einen Automaten mit allen erdenklichen Funktionen/Kaffeesorten für den Hausgebrauch zu bieten, der das kann, was normalerweise Maschinen im Restaurant oder im Caféhaus vorbehalten ist, zu einem ansprechenden, angemessenen Preis. Dieser Automat ist aber auch für den gewerblichen Bereich ausgelegt, denn er ist äußerst robust konstruiert.Der Vollautomat ist äußerst kompakt, trotz des hohen Gewichtes. Er ist hochwertig verarbeitet, massiv und sehr stabil gebaut. Materialanmutung und Verarbeitung sind Spitzenklasse. Zudem ist der Vollautomat so konstruiert, daß man ihn kinderleicht saubermachen kann. Wenn man ihn abschaltet, wird noch mal kurz Wasser durchgespült. Das nervt zwar etwas, aber man läßt einfach die zuletzt gebrühte Tasse Kaffee drunter stehen und den kleinen Spritzer Wasser hinzulaufen. Die Maschine wird nach vorne geöffnet und nicht zur Seite. Vorteil ist, daß man dadurch noch weniger Platz benötigt, als bei Automaten anderer Hersteller. Die Abtropfschale läßt sich sehr leicht mittels Knopfdruck entnehmen und auch wieder einsetzen. Sie sitzt optimal, nichts klappert oder wackelt. Der Auslauf ist einstellbar, kann aber für höhere Gläser komplett herausgezogen oder nach hinten geschoben werden. Bei älteren Modellen mußte die Abtropfschale nach oben abgezogen werden, was nun noch einfacher gelöst ist.Die Maschine hat einen luftdichten Behälter für ganze Bohnen. Zusätzlich kann auch gemahlener Kaffee verwendet und in eine separate Öffnung gefüllt/gekippt werden. Alle Elemente sind leicht zugänglich. Die Maschine hat einen Netzschalter, um sie gänzlich vom Netz zu trennen.Für unterschiedliche Benutzer lassen sich Profile anlegen. Zu jeder Sorte Kaffee ist alles einstellbar, siehe Fotos. Wassermenge, Aroma, Stärke, usw., sowohl am Gerät selbst, als auch mit der 'Philips Saeco Avanti-App', die man sich über den Google Playstore herunterladen kann. Die App funktioniert sowohl auf Android, als auch auf Apple Geräten. Man aktiviert Bluetooth, installiert die App auf dem Smartphone und koppelt beide Geräte miteinander. Anschließend wird die PIN-Nr. in das Smartphone eingetippt und der Vollautomat kann in vollem Umfang genutzt werden. Insbesondere für Erstnutzer ist die App sehr sinnvoll. Hier werden die ersten Schritte mit Bildern unterlegt angezeigt, im Handbuch kann man zusätzlich nachlesen, wenn man nicht weiß, was zu tun ist und es werden wertvolle Tipps gegeben. Von der App bin ich total begeistert - einfacher geht es nicht. Und wenn man überhaupt nicht klar kommt, kann man immer noch den Kundendienst via Smartphone direkt anrufen.Hinzufügend zur App muß man sagen, daß diese nicht unbedingt notwendig ist, denn alle Funktionen lassen sich auch am Automaten selbst einstellen. Bluetooth ist optional und muß nicht zwangsläufig genutzt, bzw. aktiviert werden. Die Bluetooth Funktion kann auch gänzlich abgeschaltet werden, wenn man sie mal nicht benötigen sollte. Aber diese Funktionalität in Verbindung mit der App ist ja gerade die Besonderheit an dieser Maschine und das Grandiose.Den Mahlgrad kann man mit dem der Maschine beiliegenden Kaffeelöffel einstellen. Dies sollte man nicht zu oft machen, da sonst das Gewinde am Löffel bricht. Aus eigener Erfahrung empfehle ich die Einstellung in der goldenen Mitte zu lassen. Wer den Mahlgrad zu fein einstellt, könnte später Suppe im Sammelbehälter (innere Abtropfschale & Kaffeesatzbehälter) haben, da der Kaffeesatz sich sonst zu stark verflüssigt. Es kommt aber auch auf die Bohnensorte und die Röstung an. Sehr gute Erfahrungen habe ich mit Kaffee von Tchibo, Dallmayr und Melitta gemacht. Stimmt/paßt die Röstung/Kaffeesorte, ist später auch keine Suppe im Sammelbehälter. An eine Löffel- und Wasserdüsenhalterung zur Aufbewahrung beider Dinge hat Philips leider nicht gedacht, jedenfalls konnte ich keine solche entdecken. Wäre toll, wenn man diese Teile irgendwie in der Maschine einfach verstauen könnte. :)Anfangs war ich etwas irritiert, was man macht, wenn man große Tassen oder Gläser hat. Ganz einfach, man schiebt den Kaffeeauslauf nach hinten. Nun kann man ein großes Glas unter die Düse stellen. Man kann den Auslauf auch komplett entfernen, bzw. nach vorne herausziehen, sodaß auch sehr hohe Gläser Platz unter dem Kaffeeauslauf finden!Wenn man eine Taste (Ausgabe-Taste) gedrückt hält, wechselt die Maschine in den sogenannten Memo-Modus. Man hält die Taste gedrückt, bis die Tasse voll ist. Nun ist für die Zukunft der jeweilige Kaffee personalisiert.Für Teetrinker auch ganz praktisch: Den Milchtank einfach entnehmen und die Wasserdüse einsetzen. So kann man einfach heißes Wasser brühen, ohne daß man jedes Mal einen Wasserkocher benutzen muß. Natürlich kann man auch den Milchtank drin lassen, um heißes Wasser zu brühen. Wer beides irgendwann nicht mehr nutzen möchte, für den hat Philips eine schicke Blende, die magnetisch fixiert wird und sich nahtlos in das Design einfügt, anbei gelegt.Allerdings sollte man sich noch die passenden Tassen und Gläser für die Maschine besorgen. Einen Hinweis, ob und welche Gläser Philips anbietet, sucht man vergeblich.Bei Amazon bin ich schließlich fündig geworden:Philips Saeco HD7018/00 Gläser-Set Latte Macchiato 4-teiligPhilips Saeco HD7017/00 Gläser-Set Cappuccino 2-teiligPhilips Saeco HD7015/00 Gläser-Set Espresso und Cappuccino 6-teiligVermißt habe ich an der Maschine noch eine Erklärung der einzelnen Kaffeesorten mit der jeweiligen Entstehungsgeschichte! Hier ist noch etwas Aufklärungsarbeit seitens des Herstellers gefragt. Eine kleine Faltkarte, die man sich über die Maschine hängen kann, sollte Philips in Zukunft anbei legen. Es hat mit Sicherheit noch nicht jeder einen 'Americano' oder 'Energy' getrunken. Es wäre auch interessant zu wissen, was und welche Mengenverhältnisse bei den einzelnen Kaffeesorten verwendet werden. Das würde für noch mehr Spaß in der ganzen Familie sorgen, statt Fragen offen zu lassen, die man sich durch Recherche im Internet oder in der Geräteeinstellung der Maschine mühsam zusammentragen muß. Auf der linken Seite des Displays sind die Milchkaffeearten, rechts ohne Milch und dann unter dem Display gibt es die Kaffeetaste mit dem Stern, für Spezialitäten, z.B. heißes Wasser. Zur Entschuldigung muß jedoch gesagt werden, daß die Smartphone App wenigstens die Mengenverhältnisse der jeweiligen Kaffeesorte aufführt.Die Lautstärke ist äußerst gering, die Maschine mahlt und bereitet den Kaffee sehr schnell und äußerst heiß zu. Nicht jeder Automat liefert richtig heißen Kaffee! Bei der Saeco ist sogar die Temperatur einstellbar. Die Tasten reagieren schnell, sodaß man schon mal aus Versehen auf eine Taste drückt oder kommt und der Vorgang aus Versehen startet. Ich würde es besser finden, wenn ich eine Taste drücke, erst mal auf dem Display steht, was für Kaffee nun gebrüht wird und man anschließend durch nochmaliges Drücken bestätigt. Man ist sich zuerst nicht bewußt, daß es sofort losgeht. Man kann den Vorgang jedoch stoppen, indem man die Taste nochmals betätigt.Wenn man ein Milchgetränk zubereitet, sollte man darauf achten, daß die Düse am Milchbehälter auch wirklich äußerst rechts ist, sonst kommt keine Milch raus oder es dampft ziemlich stark. Glücklicherweise wurde die Karaffe im Vergleich zum Vorgängermodell verbessert. Beim alten Modell sprang der Auslauf manchmal zurück, sodaß die Düse nicht arbeiten konnte. Auch wurde sinnvollerweise ein Griff integriert.Auf keinen Fall darf die Karaffe in die Spülmaschine gegeben und muß von Hand gereinigt werden, sonst verzieht sie sich und der Auslauf mit der Düse wandert hin und her. Dann hilft nur noch eine E-Mail an den Philips Kundendienst. Bei jenem mußte ich beim alten Modell die erste Karaffe austauschen, da diese fehlerhaft war. Die fehlerhafte Karaffe wurde anstandslos gegen eine neue innerhalb nur einer Woche ausgetauscht - Der Service von Philips ist einfach vorbildlich!Die Verarbeitung und die Kaffeevielfalt, die diese Maschine zubereitet, die Einfachheit, Klarheit und Kompaktheit, mit der alles umgesetzt worden ist, läßt keinen Anlaß zur Kritik. Der Saeco HD8977/01 GranBaristo Avanti Kaffeevollautomat läßt das Herz eines jeden Kaffeetrinkers höher schlagen.Sicherlich könnte man meckern, daß die Milchkaraffee etwas zu dicht am Kaffeeauslaß sitzt, aber sonst ist mir nichts aufgefallen, was einen stören würde. Der Nachteil ist auch gleichzeitig ein großer Vorteil für sehr kleine Küchen, mit wenig Arbeitsflächen. Wäre die Maschine größer, würde sie bei mir jedenfalls nicht mehr in die Ecke passen.Mit dieser nahezu perfekten Maschine bin ich höchst zufrieden. Sie hat meine Erwartungen voll und ganz erfüllt, gar übertroffen. Einen Cappuccino konnte ich früher z.B. nicht trinken. Nun ist er mein absoluter Favorit, bzw. mein Lieblingsgetränk geworden. Mittlerweile schmeckt mir alles zu Hause besser, als im besten Café der hiesigen Stadt. Im Haushalt und im täglichen Gebrauch möchte ich diesen Vollautomaten nicht mehr missen. Die Begeisterung über das Gerät kann man einfach nicht in Worte fassen. Philips/Saeco hat hier wirklich großartige Arbeit geleistet. Daher eine uneingeschränkte Empfehlung und verdiente fünf***** Sterne nach Italien, wo diese phantastische Maschine produziert worden ist.Nachtrag:Um das Milchsystem sauber zu halten, sollte man dieses regelmäßig reinigen. Eine sehr preiswerte Alternative zum Original Produkt wird von Miele angeboten, mit dem ich höchst zufrieden bin.Miele Reiniger für MilchleitungenSaeco RI9124/12 Reinigungspulver Powder PackDie Fettlösetabletten sollte man alle 1000 Tassen verwenden. Den Entkalker benötigt man alle 2-3 Monate oder nach 50 Tassen. Die Smartphone-App oder die Maschine sagt einem, wann was zu tun ist. Kommt hingegen der Philips Wasserfilter zum Einsatz, muß nur alle 5000 Tassen entkalkt werden! Das leidige, regelmäßige Entkalken ist somit Schnee von gestern.Saeco Silikonfett 5 gr. TubeSaeco CA6704/99 Kaffee-Fettlöser für Kaffeevollautomaten, 10 x 1,6gSaeco CA6903/00 AquaClean Kalk und Wasserfilter für Saeco EspressomaschinenSaeco CA6705/99 Reinger für Milchschaumdüse

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Wenn Sie TV im Zimmer beobachten, sollten Sie ein Entertainment-Stand zu bekommen. Wenn Sie lesen werden müssen Sie ein Bücherregal zu kaufen.Wenn Sie werden den Raum mit nur zum Schlafen sollte man so wenig Saeco HD8977/01 GranBaristo Avanti Kaffeevollautomat, AquaClean, Appsteuerung, integrierte Milchkaraffe, silber wie möglich enthalten. Hier sollte man sich ein Bett, Nachttisch und Kleidung Kommode umfassen.Wer wird das Zimmer mit? Denken Sie immer daran, dass der Entwurf für Kinder unterscheidet sich von der für Jugendliche. Erwachsene und Ältere müssen auch unterschiedliche Designs. Für optimale Ergebnisse sollten Sie das Design je nach einstellen, wer den Raum werden. Wenn Sie sich über das beste Design nicht sicher, Sie verwenden sollten Fachleute fragen, Sie zu führen.Material und QualitätDies hängt von Ihrem Geschmack. Mögen Sie Holz oder Edelstahl? Für Langlebigkeit, ist es ratsam, dass Sie mit der höchsten Qualität gehen Saeco HD8977/01 GranBaristo Avanti Kaffeevollautomat, AquaClean, Appsteuerung, integrierte Milchkaraffe, silber, die Sie sich leisten können. Das Material hängt auch davon ab, wer die Saeco HD8977/01 GranBaristo Avanti Kaffeevollautomat, AquaClean, Appsteuerung, integrierte Milchkaraffe, silber werden. Wenn die Saeco HD8977/01 GranBaristo Avanti Kaffeevollautomat, AquaClean, Appsteuerung, integrierte Milchkaraffe, silber wird von Kindern benutzt werden, ist es ratsam, dass Sie für nichtrost gehen. Auf diese Weise werden Sie sicher sein, dass der Saeco HD8977/01 GranBaristo Avanti Kaffeevollautomat, AquaClean, Appsteuerung, integrierte Milchkaraffe, silber nicht einmal brechen kann, wenn Kinder darauf spielen.FarbenDie Farben sind von großer Bedeutung, da sie bestimmen, wie ein Zimmer aussieht. Wenn alle Saeco HD8977/01 GranBaristo Avanti Kaffeevollautomat, AquaClean, Appsteuerung, integrierte Milchkaraffe, silber neu ist es ratsam, dass Sie Paar. Zum Beispiel sollten Sie die weiße Kommode mit einem Kirschholz Kopfteil koppeln. Wenn Sie nur ein paar Stücke von Saeco HD8977/01 GranBaristo Avanti Kaffeevollautomat, AquaClean, Appsteuerung, integrierte Milchkaraffe, silber ersetzen Sie müssen dies nicht tun.






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